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Digitalen Bilderrahmen selber bauen - DIY

Das Einfachste wäre natürlich, einen digitalen Bilderrahmen zu kaufen. Aber es gibt einige gute Gründe einen elektronischen Bilderrahmen selber zu bauen. Die gekauften Modelle zeichnen sich oft durch viel zu dicke Rahmen aus, die an der Wand unelegant aussehen. Das Display ist eine qualitative Katastrophe, die Software mangelhaft oder der Rahmen an sich ist einfach nur unschön. Außerdem macht selber machen Spaß.

DIY - digitaler Bilderrahmen

Wer einen elektronischen Bilderrahmen selber machen möchte, kann einfach einen geschmackvollen Bilderrahmen kaufen und ihn so modifizieren, dass das Display, das Mainboard und der Prozessor nebst Kühlung gut zu integrieren sind.

Für die benötigten Bauelemente des selbst gemachten digitalen Bilderrahmens bietet sich beispielsweise ein ausgedientes Notebook an. In die Rückwand des gekauften Bilderrahmens muss nun ein passendes Loch für das Display ausgeschnitten werden. Die Originalhalterungen genügen auch hier, um es gut und sicher am Rahmen befestigen zu können. Die entsprechenden Löcher für die Verschraubung müssen natürlich noch gebohrt werden. Das Mainboard lässt sich dann auch mit der Rückwand gut verschrauben, wobei man hier auf den nötigen Abstand achten muss.

Eine nette Idee ist es, sich eine Funk-Keyboard-Maus Kombination  zu besorgen, um das Bild dann auch bedienen zu können. Im digitalen Bilderrahmen ist auch noch Platz genug für den USB Empfänger und so hat man eine hervorragende Empfangsleistung, zur Not auch quer durch das gesamte Wohnzimmer und durch Holzplatten hindurch.

An der Unterseite des Rahmens muss noch eine Aussparung geschaffen werden, um das Netzwerkkabel und den Stromanschluss durchlassen zu können. Der On/Off Schalter muss nach außen verlegt werden, fällt aber an der Oberseite des Rahmens so gut wie gar nicht auf. Ein Passepartout verschönert die Frontansicht ganz erheblich.